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Schnellkurs Daytrading
von Georg Hierstetter (Walhalla)
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Schneller Überblick über Daytrading mit Futures
Das Buch weckt hohe Erwartungen: Jeder glaubt natürlich, er könne sich durch den Kauf des Büchleins mal so eben in zwei, drei Stunden generell das Daytrading 'raufschaffen. Doch das geht schief. Denn
beschrieben wird darin nur eine Variante des schnellen Tradens, nämlich der Handel mit Futures, speziell DAX-Futures.
Nachteil des Büchleins:
Es dauert relativ lange, bis der Autor zur Sache kommt. Auf den ersten hundert Seiten geht es um die charakterliche Eignung zum Daytrader, um allgemeine Erörterungen dieser "modernsten Art des Börsenhandels", Bereitstellung des Risikokapitals und viele andere Details.
Man ist schon geneigt, den Glauben an diesen "Schnellkurs" aufzugeben - da endlich, a
b Seite 114 (von insgesamt 160) wird es richtig spannend! Denn jetzt geht es mitten hinein in die praktischen Erfahrungen und Erlebnisse eines Futures-Daytraders. Und plötzlich wird das Buch doch noch richtig nützlich. Georg Hierstetter berichtet ausführlich und detailliert darüber, wie er an drei Tagen getradet hat. Und zwar offensichtlich ehrlich, d.h. ungeschönt. Er hat keine Scheu, auch seine Flops zu offenbaren.
Auszug:
"Der Markt ... stoppt mich bei meiner Marke aus. Damit habe ich einen Verlust von zehn Punkten, dies sind 250,- Euro..." Nach weiteren Trades, die erfolgreich waren (mal 20 Punkte, mal 5), zieht er dann das Fazit: "Ich bin mit meinem Tagesergebnis zufrieden."
Auch der Leser kann denn doch zufrieden sein, wenn er das Buch durchgelesen hat.
Alles in allem sieht die Bilanz ganz gut aus, da man eine ganze Menge nützlicher Infos rund um das Daytraden findet: U.a. werden Indikatoren (MACD, Stochastik, Momentum etc.), Candlestick-Charts, Gebühren, Strategien (Scalping, Positionstrading) erklärt. Und es wird auch hinreichend vor den Risiken des Daytradings gewarnt.
Fazit: Das Buch ist
eine gute Ergänzung zu der auf unseren Seiten geschilderten Methode des Nasdaq-Aktien-Tradings. sp.  

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Schnellkurs Daytrading.  

Schnellkurs Hightech-Aktien
von Dennis Winkler (Walhalla)



Schnelle Hintergrund-Infos über Hightech-Aktien
Es ist nicht die schlechteste Idee, zu wissen, womit man eigentlich handelt. Wer z.B. vorzugsweise mit Cisco, Juniper oder anderen Nasdaq100-Aktien. tradet, sollte schon eine leise Ahnung haben, was für ein Geschäft diese Unternehmen betreiben. Warum? Beispiel: Geht der Cisco-Kurs gerade den Bach runter, reißt die Aktie oft auch die Anteilsscheine von Unternehmen mit ins Minus, die ähnliches wie Cisco machen oder in enger Geschäftsbeziehung zu der Firma stehen.
Und
genau dieses Wissen liefert das Taschenbuch "Schnellkurs Hightech-Aktien". Man bekommt einen schnellen Überblick über die einzelnen Sparten (Informationstechnologie, Hardware, Software, Internet) und erfährt einiges über Marktführer bzw. wichtige Unternehmen: u.a. Dell, Cisco, Juniper, Vitesse Semiconductor, Microsoft, Nokia, JDS Uniphase.
Das ist aber bei weitem noch nicht alles. Das Buch informiert auch über
fundamentale Kennzahlen (KGV,  Cashflow, Price Earnings Growth Ratio) sowie charttechnische Signale und listet Neue Markt-Aktien nach ihrer Branchenzugehörigkeit auf - auch nicht schlecht.
Quasi als "Zugabe" bekommt man schließlich noch
Tipps für den Kauf von Technologie-Fonds und Index-Zertifikaten. Ein bißchen dünn ausgefallen sind die "Strategien zum Erfolg", und der Untertitel "Erfolgsgeheimnisse für Einsteiger" ist auch arg hoch gegriffen...
Das aber fällt gar nicht ins Gewicht - denn für ca. 10 Euro erhält man eine Menge nützlicher Infos.
          sp.                                                                                                       
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Schnellkurs Hightech-Aktien.

   
   Gewinnen mit Blue Chips - Börse auf der sicheren Seite

       
von Michael Brückner    (Falken-Verlag)

Es ist eines der wenigen Bücher, in denen bereits die lange Aktien-Misere 2000/2001 berücksichtigt wird: Der Autor beweist, daß er von Aktien wirklich eine Menge versteht. Er lobt die Blue Chips nicht kritiklos, sondern zeigt ihre Stärken und Vorteile auf - ohne zu verschweigen, daß auch solche Aktien nicht sicher vor Kursverlusten sind - allerdings fallen die lange nicht so stark aus wie bei Wachstumswerten.
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Gewinnen mit Blue Chips

Informatives Buch für Aktien-Einsteiger
Den Bullen reiten. Frühe Fehler und...

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späte Einsichten eines Börsenneulings
von Christof Martinetz       (Campus-Buchverlag)

Diese Erlebnisgeschichte eines Börsenneulings liest sich spannend und warnt davor in die Börsenfallen zu tappen. Der Leser leidet mit, wenn Martinetz von seinen Verlusten erzählt und fühlt sich mit ihm verbunden. All die typischen Anfänger-Fehler hat der Autor gemacht: in fallende Messer greifen, panikartig verkaufen oder Verluste zu lange aussitzen. Diese Form - eine Erlebnisstory - ist vermutlich als Lehrstoff nützlicher als die unzähligen Bücher mit trockenen Anleitungen zum Aktienhandeln Wichtigste Erkenntnis des Autors: daß der Aktionär ohne eine gute Anlagestrategie nicht viel weiterkommt.


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Know-How über Finanzmärkte
und Volkswirtschaft

Spitzenstrategien für Privatanleger....  
von Barbara Stelzer-O'Neill (Walhalla).

Ebenfalls empfehlenswert ist das Buch "Spitzenstrategien für Privatanleger" Nicht deshalb, weil man dort Super-Aktien-Strategien findet, sondern weil es fundamentale Kenntnisse über Finanzmärkte sowie Grundprinzipien der Volkswirtschaft vermittelt und die Anlagemöglichkeiten auf den Kapitalmärkten sehr informativ und leichtverständlich beschreibt.

Hier kann man das Buch bei Amazon direkt bestellen:
Spitzenstrategien für Privatanleger....